Auf einen Blick
- Nichtlineare Optimierung löst Extremwertaufgaben, in denen Zielfunktion oder Nebenbedingungen nicht linear sind – klassisches Analysis-Werkzeug statt Simplex.
- Bei einer Variablen: $f'(x)=0$ (notwendig), $f''(x)>0$ oder $<0$ (hinreichend). Ränder separat prüfen.
- Bei mehreren Variablen: $\nabla f(\vec{x})=\vec{0}$ (notwendig), Eigenwerte der Hesse-Matrix geben Aussage über Minimum, Maximum oder Sattelpunkt.
- Ohne Nebenbedingungen: analytisch oder iterativ via Gradientenverfahren (Richtung des steilsten Anstiegs, optimale Schrittweite $\mu_{opt}$).
- Mit Nebenbedingungen: Lagrangefunktion $L(x,u) = f(x) - \sum u_i g_i(x)$, Sattelpunkte ergeben Extrema. Vollständige Charakterisierung durch die Kuhn-Tucker-Bedingungen.
Kernkonzepte
4.1 Gegenüberstellung: eine vs. mehrere Variablen
Der klassische Analysis-Zugang zur Extremwertsuche verallgemeinert sich strukturgleich vom 1D- auf den mehrdimensionalen Fall – nur werden Ableitung durch Gradient und zweite Ableitung durch Hesse-Matrix ersetzt.
| Aspekt | $n = 1$ (eine Variable) | $n > 1$ (mehrere Variablen) |
|---|---|---|
| Notwendige Bedingung | $f'(x) = 0$ | $\nabla f(\vec{x}) = \vec{0}$ |
| Hinreichende Bedingung Minimum | $f''(x) > 0$ | Alle Eigenwerte der Hesse-Matrix $> 0$ (positiv definit) |
| Hinreichende Bedingung Maximum | $f''(x) < 0$ | Alle Eigenwerte der Hesse-Matrix $< 0$ (negativ definit) |
| Globales Optimum | Kandidaten + Randwerte vergleichen | Sattelpunkte der Lagrangefunktion untersuchen |
4.2 Mathematische Grundlagen
Partielle Ableitung
Bei einer Funktion $f(x_1, x_2, \dots, x_n)$ betrachtet die partielle Ableitung $\dfrac{\partial f}{\partial x_i}$ nur die Änderung entlang $x_i$, alle anderen Variablen werden als Konstanten behandelt.
Gradient
Der Gradient ist der Vektor aller partiellen Ableitungen. Er zeigt in Richtung des steilsten Anstiegs, sein Betrag entspricht der Steigung in dieser Richtung.
Hesse-Matrix
Die Hesse-Matrix $H$ enthält alle zweiten partiellen Ableitungen. Sie ist symmetrisch (Satz von Schwarz) und die Verallgemeinerung von $f''(x)$.
Eigenwerte und Eigenvektoren
Ein Eigenvektor $\vec{x}$ einer Matrix $A$ erfüllt $A \vec{x} = \lambda \vec{x}$ – die Matrix streckt oder staucht ihn nur um den Faktor $\lambda$ (Eigenwert), ohne die Richtung zu ändern.
4.3 Konvexität
Konvexität ist zentral, weil sie garantiert, dass ein lokales Minimum automatisch global ist. Analog: Konkavität + Maximum.
4.4 Optimierung ohne Nebenbedingungen
Notwendige Bedingung: $\nabla f(\vec{x}^*) = \vec{0}$. Die Kandidaten heißen stationäre Punkte. Ob es sich um Min, Max oder Sattelpunkt handelt, entscheidet die Hesse-Matrix.
Gradientenverfahren (iteratives Näherungsverfahren)
- Startlösung $\vec{x}^{(0)}$ wählen.
- Suchrichtung: bei Maximierung $+\nabla f$, bei Minimierung $-\nabla f$.
- Optimale Schrittweite $\mu_{opt}$ bestimmen (eindimensionale Optimierung entlang der Richtung).
- Neue Lösung: $\vec{x}^{(k+1)} = \vec{x}^{(k)} + \mu_{opt} \cdot \nabla f(\vec{x}^{(k)})$.
- Wiederholen, bis $|\nabla f| < \varepsilon$ (Abbruchkriterium).
4.5 Optimierung mit Nebenbedingungen
Aufgabenform: $\max f(\vec{x})$ unter $g_i(\vec{x}) \leq 0$ für $i = 1, \dots, m$.
Lagrangefunktion
Die $u_i$ sind die Lagrange-Multiplikatoren. Sie bestrafen Verletzungen der Nebenbedingungen: verletzt eine Lösung eine NB ($g_i > 0$), wird der Zielfunktionswert durch $-u_i g_i$ reduziert – die Lösung wird unattraktiv.
Voraussetzungen
- $f$ und alle $g_i$ sind stetig differenzierbar.
- Slater-Bedingung: Es existiert mindestens ein innerer Punkt des zulässigen Bereichs, in dem alle NB strikt erfüllt sind ($g_i(\vec{x}) < 0$). Sichert die Existenz der Multiplikatoren.
4.6 Kuhn-Tucker-Bedingungen
Notwendige und (unter Konvexität) hinreichende Bedingungen für ein Maximum bei $g_i(\vec{x}) \leq 0$:
- $\dfrac{\partial L}{\partial x_j} = 0$ für alle $j$ (Stationarität in $\vec{x}$)
- $\dfrac{\partial L}{\partial u_i} \leq 0$ für alle $i$ (Zulässigkeit: $g_i(\vec{x}) \leq 0$)
- $u_i \geq 0$ (nicht-negative Multiplikatoren)
- $u_i \cdot g_i(\vec{x}) = 0$ (Komplementärschlupf)
- $\vec{x} \geq \vec{0}$ (falls Nichtnegativität gefordert)
- $x_j \cdot \dfrac{\partial L}{\partial x_j} = 0$ (falls Nichtnegativität in $\vec{x}$)
Merksätze
🧮 Rechenaufgaben mit Lösung 8 Aufgaben
Klausur-typische Rechenaufgaben. Klick auf eine Aufgabe, um den vollständigen Lösungsweg zu sehen.
Aufgabe 1: Extremum einer 1-Variablen-Funktion
Lösung
Schritt 1 – Erste Ableitung bilden und Nullstellen suchen (notwendige Bedingung):
$f'(x) = 3x^2 - 12x + 9 = 3(x^2 - 4x + 3) = 3(x-1)(x-3)$
$f'(x) = 0 \Rightarrow x_1 = 1$ oder $x_2 = 3$.
Schritt 2 – Zweite Ableitung zur Klassifikation (hinreichende Bedingung):
$f''(x) = 6x - 12$
- $f''(1) = 6 \cdot 1 - 12 = -6 < 0 \Rightarrow$ lokales Maximum bei $x=1$.
- $f''(3) = 6 \cdot 3 - 12 = 6 > 0 \Rightarrow$ lokales Minimum bei $x=3$.
Schritt 3 – Funktionswerte berechnen:
$f(1) = 1 - 6 + 9 + 2 = 6$
$f(3) = 27 - 54 + 27 + 2 = 2$
Aufgabe 2: Gradient und Hesse-Matrix
Lösung
Schritt 1 – Partielle Ableitungen erster Ordnung:
$\dfrac{\partial f}{\partial x_1} = 2x_1 + 2x_2 - 4$
$\dfrac{\partial f}{\partial x_2} = 2x_1 + 6x_2 + 2$
Schritt 2 – Gradient zusammensetzen:
$\nabla f(\vec{x}) = \begin{pmatrix} 2x_1 + 2x_2 - 4 \\ 2x_1 + 6x_2 + 2 \end{pmatrix}$
Schritt 3 – Partielle Ableitungen zweiter Ordnung:
$\dfrac{\partial^2 f}{\partial x_1^2} = 2, \quad \dfrac{\partial^2 f}{\partial x_2^2} = 6, \quad \dfrac{\partial^2 f}{\partial x_1 \partial x_2} = \dfrac{\partial^2 f}{\partial x_2 \partial x_1} = 2$
Schritt 4 – Hesse-Matrix zusammensetzen:
$H = \begin{pmatrix} 2 & 2 \\ 2 & 6 \end{pmatrix}$
Aufgabe 3: Kritischen Punkt bestimmen
Lösung
Schritt 1 – Gleichungssystem aufstellen:
(I) $2x_1 + 2x_2 - 4 = 0$
(II) $2x_1 + 6x_2 + 2 = 0$
Schritt 2 – Gleichung (I) nach $x_1$ auflösen:
$2x_1 + 2x_2 = 4 \Rightarrow x_1 + x_2 = 2 \Rightarrow x_1 = 2 - x_2$
Schritt 3 – In (II) einsetzen:
$2(2 - x_2) + 6x_2 + 2 = 0$
$4 - 2x_2 + 6x_2 + 2 = 0$
$6 + 4x_2 = 0 \Rightarrow x_2 = -1{,}5$
Schritt 4 – $x_1$ berechnen:
$x_1 = 2 - (-1{,}5) = 3{,}5$
Aufgabe 4: Konvexität via Eigenwerte der Hesse-Matrix
Lösung
Schritt 1 – Charakteristisches Polynom aufstellen:
$\det(H - \lambda E) = \det\begin{pmatrix} 2-\lambda & 2 \\ 2 & 6-\lambda \end{pmatrix} = (2-\lambda)(6-\lambda) - 4$
Schritt 2 – Ausmultiplizieren:
$(2-\lambda)(6-\lambda) - 4 = 12 - 2\lambda - 6\lambda + \lambda^2 - 4 = \lambda^2 - 8\lambda + 8$
Schritt 3 – Nullstellen mit p-q-Formel (bzw. Mitternachtsformel):
$\lambda = \dfrac{8 \pm \sqrt{64 - 32}}{2} = \dfrac{8 \pm \sqrt{32}}{2} = 4 \pm 2\sqrt{2}$
$\lambda_1 = 4 + 2\sqrt{2} \approx 6{,}83$
$\lambda_2 = 4 - 2\sqrt{2} \approx 1{,}17$
Schritt 4 – Interpretation: Beide Eigenwerte sind strikt positiv $\Rightarrow$ $H$ ist positiv definit $\Rightarrow$ $f$ ist strikt konvex.
Aufgabe 5: Gradientenverfahren – ein Iterationsschritt
Lösung
Schritt 1 – Gradient allgemein:
$\nabla f = \begin{pmatrix} -2x_1 \\ -2x_2 \end{pmatrix}$
Schritt 2 – Gradient am Startpunkt $\vec{x}^{(0)} = (2, 1)$:
$\nabla f(2, 1) = \begin{pmatrix} -2 \cdot 2 \\ -2 \cdot 1 \end{pmatrix} = \begin{pmatrix} -4 \\ -2 \end{pmatrix}$
Schritt 3 – Iterationsvorschrift (Maximierung, Suchrichtung $+\nabla f$):
$\vec{x}^{(1)} = \vec{x}^{(0)} + \mu \cdot \nabla f(\vec{x}^{(0)})$
Schritt 4 – Einsetzen:
$\vec{x}^{(1)} = \begin{pmatrix} 2 \\ 1 \end{pmatrix} + 0{,}3 \cdot \begin{pmatrix} -4 \\ -2 \end{pmatrix} = \begin{pmatrix} 2 - 1{,}2 \\ 1 - 0{,}6 \end{pmatrix} = \begin{pmatrix} 0{,}8 \\ 0{,}4 \end{pmatrix}$
Schritt 5 – Kontrolle: $\|\vec{x}^{(1)}\| \approx 0{,}89 < \|\vec{x}^{(0)}\| \approx 2{,}24$ – wir haben uns dem Optimum $(0,0)$ genähert.
Aufgabe 6: Lagrangefunktion aufstellen
Lösung
Schritt 1 – Nebenbedingung in Standardform $g_i(\vec{x}) \leq 0$ bringen:
$g_1(\vec{x}) = x_1 + x_2 - 10 \leq 0$
Schritt 2 – Allgemeine Lagrangefunktion:
$L(\vec{x}, \vec{u}) = f(\vec{x}) - \sum_{i=1}^m u_i \cdot g_i(\vec{x})$ mit $u_i \geq 0$.
Schritt 3 – Einsetzen:
$L(x_1, x_2, u_1) = x_1 \cdot x_2 - u_1 \cdot (x_1 + x_2 - 10)$
Aufgabe 7: Kuhn-Tucker-Bedingungen anwenden und lösen
Lösung
Schritt 1 – Stationaritätsbedingungen:
$\dfrac{\partial L}{\partial x_1} = x_2 - u_1 \leq 0$
$\dfrac{\partial L}{\partial x_2} = x_1 - u_1 \leq 0$
Schritt 2 – Zulässigkeit und Multiplikatorvorzeichen:
$g_1 = x_1 + x_2 - 10 \leq 0, \quad u_1 \geq 0, \quad x_1, x_2 \geq 0$
Schritt 3 – Komplementärschlupf:
$u_1 \cdot (x_1 + x_2 - 10) = 0$ sowie $x_1 (x_2 - u_1) = 0$ und $x_2 (x_1 - u_1) = 0$
Schritt 4 – Fallanalyse (innere Lösung $x_1, x_2 > 0$):
Aus $x_1 > 0$ folgt $x_2 - u_1 = 0 \Rightarrow x_2 = u_1$.
Aus $x_2 > 0$ folgt $x_1 - u_1 = 0 \Rightarrow x_1 = u_1$.
Also $x_1 = x_2$.
Schritt 5 – Test, ob NB aktiv sein muss: Wäre $u_1 = 0$, dann $x_1 = x_2 = 0$ und $f = 0$. Aber $f(5,5) = 25 > 0$, also muss $u_1 > 0$ und wegen Komplementärschlupf gilt $x_1 + x_2 = 10$.
Schritt 6 – Einsetzen $x_1 = x_2$:
$2 x_1 = 10 \Rightarrow x_1 = x_2 = 5$ und $u_1 = x_1 = 5$.
Schritt 7 – Zielfunktionswert:
$f(5, 5) = 5 \cdot 5 = 25$
Aufgabe 8: Eigenwerte einer 2x2-Matrix berechnen
Lösung
Schritt 1 – Charakteristisches Polynom aufstellen:
$\det(A - \lambda E) = \det\begin{pmatrix} 3-\lambda & 1 \\ 1 & 3-\lambda \end{pmatrix} = (3-\lambda)^2 - 1$
Schritt 2 – Nullstellen suchen:
$(3-\lambda)^2 - 1 = 0 \Rightarrow (3-\lambda)^2 = 1 \Rightarrow 3 - \lambda = \pm 1$
Schritt 3 – Zwei Fälle auflösen:
- $3 - \lambda = 1 \Rightarrow \lambda_1 = 2$
- $3 - \lambda = -1 \Rightarrow \lambda_2 = 4$
Schritt 4 – Interpretation: Beide Eigenwerte sind strikt positiv $\Rightarrow$ $A$ ist positiv definit.
Übungsfragen
Klick auf eine Frage, um die Musterantwort einzublenden.
1. Was ist der Gradient anschaulich – und was folgt daraus für Extrema?
2. Wann ist eine Funktion konvex, und welche Rolle spielt die Hesse-Matrix?
3. Wozu dienen Lagrange-Multiplikatoren, und was bedeutet "Bestrafung" konkret?
4. Was besagt der Komplementärschlupf $u_i \cdot g_i(\vec{x}) = 0$?
- NB aktiv: $g_i(\vec{x}) = 0$ – die Lösung liegt auf dem Rand des zulässigen Bereichs. Der Multiplikator $u_i$ darf positiv sein und misst, wie "teuer" das Anliegen der NB ist.
- NB inaktiv: $g_i(\vec{x}) < 0$ – der Rand ist nicht erreicht, es gibt "Luft" nach oben. Dann muss $u_i = 0$ sein, weil die NB gar nicht bindet.
5. Was besagt die Slater-Bedingung, und warum ist sie wichtig?
6. Wie unterscheidet sich die Suche nach Extrema bei $n=1$ und $n>1$?
| Schritt | $n=1$ | $n>1$ |
|---|---|---|
| Notwendige Bedingung | $f'(x)=0$ | $\nabla f(\vec{x}) = \vec{0}$ |
| Hinreichend (Min) | $f''(x) > 0$ | Hesse positiv definit (alle EW $>0$) |
| Hinreichend (Max) | $f''(x) < 0$ | Hesse negativ definit (alle EW $<0$) |
| Global | Randwerte betrachten | Sattelpunkte der Lagrangefunktion |
7. Was liefert das Gradientenverfahren – exakte Lösung oder Näherung? Wann wird abgebrochen?
8. Wie prüft man mit der Hesse-Matrix, ob ein stationärer Punkt Minimum, Maximum oder Sattelpunkt ist?
- Alle Eigenwerte $> 0$ (positiv definit) $\Rightarrow$ lokales Minimum.
- Alle Eigenwerte $< 0$ (negativ definit) $\Rightarrow$ lokales Maximum.
- Gemischte Vorzeichen (indefinit) $\Rightarrow$ Sattelpunkt.
- Alle Eigenwerte $\geq 0$ oder $\leq 0$ mit mindestens einem $= 0$ (semi-definit) $\Rightarrow$ Test versagt, höhere Ableitungen prüfen.
9. Was geschieht bei der Lagrangefunktion in einem Sattelpunkt?
10. Warum reicht $\nabla f = \vec{0}$ nicht als hinreichende Bedingung?
11. Wie interpretiert man die Werte der Lagrange-Multiplikatoren ökonomisch?
12. Was passiert, wenn die Zielfunktion nicht konvex/konkav ist?
- Das Gradientenverfahren kann in einem lokalen Optimum stehen bleiben, das nicht das globale ist. Startpunkt-Wahl beeinflusst das Ergebnis.
- Ein Sattelpunkt der Lagrangefunktion ist zwar notwendig, aber nicht mehr hinreichend für ein globales Optimum.
- Man muss ggf. mehrere Startlösungen probieren oder globale Verfahren einsetzen (z.B. Multistart, stochastische Suche).
13. Wie geht man bei einer Klausuraufgabe zur nichtlinearen Optimierung mit NB systematisch vor?
- Zielfunktion $f$ und Nebenbedingungen $g_i(\vec{x}) \leq 0$ notieren; Slater prüfen (existiert innerer Punkt?).
- Lagrangefunktion aufstellen: $L(\vec{x}, \vec{u}) = f(\vec{x}) - \sum u_i g_i(\vec{x})$.
- Partielle Ableitungen $\partial L / \partial x_j$ und $\partial L / \partial u_i$ berechnen.
- Kuhn-Tucker-Bedingungen aufschreiben (alle 6 Punkte, insbesondere Komplementärschlupf).
- Fälle diskutieren (welche NB aktiv, welche inaktiv?) – Komplementärschlupf reduziert die Fälle.
- Für jeden Fall die Gleichungen lösen und Kandidaten prüfen.
- Zielfunktionswerte vergleichen, ökonomisch interpretieren (Schattenpreise).